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  • Remo Daguati, CEO LOC AG

Social Media in der Wirtschaftsförderung


Internationale Unternehmen entscheiden innert drei bis sechs Monaten, wo sie einen neuen Standort wählen. Wirtschaftsförderungen, die innert dieser kurzen und engen Zeitfenster nicht in der Wahrnehmung der Entscheidungsträger figurieren, erhalten kaum eine Chance zur Offerte. Digitale Kanäle ermöglichen neue Formen zur Kontaktanbahnung bis hin zur gezielten Generierung von Leads. LOC trainiert Wirtschaftsförderungen, um die Wirkung der digitalen Akquisition zu verbessern.

Viele Wirtschaftsförderungen setzen auf alten Marketing-Mix

Digitale Kanäle haben bei der Standortsuche von Investoren und deren Mittler an Bedeutung gewonnen. Viele Standortförderungen nutzen soziale Medien trotzdem erst zögerlich. Zu vertraut sind die klassischen Vorgehensweisen in der Kundenanbahnung über Events, Messekontakte, Scouts oder Delegationsreisen. Damit verbundenen sind aber erhebliche Kosten. Dass diese wirksamer eingesetzt werden, indem die Kontaktanbahnung ergänzend über digitale Kanäle erfolgt, ist vielen Führungsverantwortlichen in den Wirtschaftsförderungen noch zu wenig bewusst. Lieber wird auf Bewährtes gesetzt. Doch eine solch kurzfristige Sichtweise kann im Wettbewerb um Talente und Hightech-Investitionen von führenden Unternehmen rasch in die Sackgasse führen.

LOC unterstützt Wirtschaftsförderungen bei der Entwicklung digitaler Strategien

Die sozialen Medien fordern auch Wirtschaftsförderungen. Kunden weichen auf neue Kommunikationskanäle aus. Google und Social Media Portale bieten Visibilität – immer häufiger aber nur noch gegen Bezahlung. LOC kann mehrjährige Erfahrung im mehrsprachigen Social Media Marketing für eine erfolgreiche Einbindung von digitalen Kanälen in die klassischen Verkaufspunkte einbringen. Anlässlich eines halbtägigen Workshops mit der Auftraggeberin können die kurz- und mittelfristigen Massnahmen abgeleitet werden.

Technologiekompetenzen in Sozialen Medien untermauern

Der internationale Standortwettbewerb bleibt hart. Europa zieht – wegen seiner überalterten Bevölkerung – v.a. Foreign Direct Investments (FDI) in den Sektoren Life Sciences rund um die klassischen Sektoren ICT und MEM an. Entsprechend eigenen sich gerade soziale Medien dafür, um Technologiekompetenzen und spezifische Vorzüge wie Forschungseinrichtungen, Labore oder andere Wissens- und Technologietransfer-Institutionen eines Standorts in den Vordergrund zu rücken.

Wertschöpfungstreiber digital bekannt machen

Nebst Technologie- und Sektorkompetenzen muss ein Wirtschaftsstandort zudem die Wertschöpfungstreiber internationaler Unternehmen (Supply Chain, Sales, R&D, Branding & Design Lean Manufacturing, Legal & Finance) ideal unterstützen. Aber auch Herausforderungen im Dienstleistungsbereich (disruptive neue Geschäftsmodelle durch digitale Dienste), die Digitalisierung aller Sektoren (Industrie 4.0, Social Media) sowie Veränderungen im Mobilitätsbereich (Luftverkehr, Elektromobilität, Autonomes Fahren, Carsharing) haben Auswirkungen auf Standorte und fordern deren Wirtschaftsförderungen. Spannende und regelmässige Blogs und Foren über die Vorzüge eines Standorts in diesen Themen können über soziale Medien zielgerichtet transportiert werden.


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